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Die KBS ist ein Projekt der  Freien Wohlfahrtspflege Bayern. In der KBS sind die in der Suchtkranken- und Suchtgefährdetenhilfe tätigen Verbände der Freien Wohlfahrtspflege Bayern vertreten. Zweck der KBS ist die Förderung und Entwicklung der Suchtkrankenhilfe in Bayern.

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RSS Feed der Drogenbeauftragten

rauchfrei unterwegs – du und dein Kind

Für jeden von uns muss klar sein: Wenn Kinder und Jugendliche im Auto sitzen, dann bleibt die Zigarette aus! Deshalb rief die Drogenbeauftragte de...

Nationaler Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige

Weniger Sterbefälle durch Drogen bleibt wichtige Herausforderung der Gesundheitspolitik

REITOX Bericht 2015

Mit dem Reitox-Bericht 2015 ist das Standardwerk zur Drogensituation in Deutschland neu erschienen. In diesem Jahr wird erstmalig eine neue, europaweit gleiche Struktur eingeführt, so dass der Bericht nicht mehr als ein zusammenhängendes Werk vorliegt, sondern die einzelnen Themen in abgeschlossenen und einzeln verständlichen Workbooks behandelt werden. Die einzelnen Workbooks sowie die gemeinsame Pressemitteilung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung und der DBDD stehen Ihnen in deutscher und englischer Sprache über die Webseiten der Drogenbeauftragten der Bundes­regierung ( http://www.drogenbeauftragte.de/index.php?id=25642 ), der BZgA ( www.bzga.de), der DHS ( www.dhs.de) und der DBDD ( www.dbdd.de) zur Verfügung. Die Berichte stehen ausschließlich als PDF-Dateien zum Download zur Verfügung und können nicht als Printversion bestellt werden.

Ältere Ausgaben:

 Bericht 2014

Drogen- und Suchtbericht 2014

Der Drogen- und Suchtbericht 2014 der Bundesregierung steht  zum Download (pdf) zur Verfügung.

Europäischer Drogenbericht (EDR) 2016

In Lissabon wurde  im Rahmen einer internationalen Pressekonferenz der Europäische Drogenbericht (European Drug Report, EDR) 2016 der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EMCDDA) der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Veröffentlichung des Berichts wird von einer Reihe aktueller ergänzender Informationen begleitet, die sich spezifischen Themen widmen. Auf der Homepage der EMCDDA finden Sie diese Dokumente zum Download oder können auf zahlreiche Informationen auch direkt interaktiv über die Website zugreifen ( www.emcdda.europa.eu/edr2016 ).
Darüber hinaus möchten wir Ihr Interesse auch auf den aktuellen deutschen Bericht zur Drogensituation (sog. REITOX-Bericht) lenken, dessen Zusammenfassung im Country Overview auf der Website der EMCDDA erhältlich ist – die einzelnen Workbooks des REITOX-Berichts sind auf der Website der DBDD verfügbar ( www.dbdd.de )

Jahresbericht 2015 des UN-Suchtstoff- kontrollrats

Die Pressemitteilung der Bundesdrogenbeauftragten zum Jahresbericht 2015 des UN-Suchtstoffkontrollrats sowie den Jahresbericht finden Sie  hier.

"Schwanger? Null Promille!"

Bayerische Gesundheits- staatssekretärin Melanie Huml: Alkohol in der Schwangerschaft vermeiden - Neue Kampagne "Schwanger? Null Promille!" gestartet | mehr lesen ...

Alter - Sucht - Pflege

Pflege Umfassende Plattform zur Unterstützung der Fachkräfte in Sucht- und Altenhilfe jetzt online
 www.alter-sucht-pflege.de

Telefon-Hotline zu Crystal Meth

0941/569-582-901

 Weitere Infos

Aktuelles & Veranstaltungen

Schutz und Hilfe für akut von häuslicher und sexualisierter Gewalt betroffene psychisch- und suchtkranke Frauen

Fachtagung in Nürnberg am 06. Juli 2016. Die Erfahrung aus der Praxis verdichtet sich zur wissenschaftlich erhobenen Gewissheit: akut von häuslicher und sexualisierter Gewalt betroffene Frauen mit erheblichen seelischen Störungen erfahren in den Versorgungssystemen in Bayern derzeit nicht die notwendige Kombination aus Schutz und Hilfe.


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Zunahme des Rauschgifthandels und der Zahl der Drogentoten

Drogenbeauftragte der Bundesregierung und BKA-Präsident stellen die Rauschgiftlage und die Zahlen der Drogentoten 2015 vor

In Deutschland werden wieder mehr Drogen konsumiert - im Jahr 2015 war der registrierte Anstieg Erstauffälliger Konsumenten von Heroin (plus 15 Prozent) und Kokain (plus 7 Prozent) nach jahrelanger rückläufiger Entwicklung besonders auffällig. Insgesamt erhöhte sich die Anzahl der Erstauffälligen Konsumenten harter Drogen (EKhD) um rund 4 Prozent auf 20.890.

Lesen Sie die gesamte Pressemeldung hier:
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8. Fachtagung für Mitarbeitende von Suchthilfeeinrichtungen in Bayern „Sucht(-Hilfe) ist vielfältig!“

Am 10.05.2016 – 11.05.2016 im Bildungswerk des bayerischen Bezirketages, Kloster Irsee
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Dokumentation: Fachtagung für Mitarbeitende von Suchthilfeeinrichtungen in Bayern: „Impulse für die Suchthilfe“

Fachtagung für Mitarbeitende von Suchthilfeeinrichtungen in Bayern: „Impulse für die Suchthilfe“ am 19.05. – 20.05.2015 im Bildungswerk des bayerischen Bezirketages, Kloster Irsee

Die Dokumentationen zur Fachtagung finden Sie nachfolgend:
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Fachtagung für Mitarbeitende von Suchthilfeeinrichtungen in Bayern: „Impulse für die Suchthilfe“

Am 19.05. – 20.05.2015 im Bildungswerk des bayerischen Bezirketages, Kloster Irsee

Neue Impulse für die Arbeit in der Suchthilfe möchten wir allen Mitarbeitenden von Suchthilfeeinrichtungen in Bayern, aber auch den Verantwortlichen in den Wohlfahrtsverbänden und auf Bezirksebene geben und laden Sie ganz herzlich zu unserer diesjährigen Fachtagung ein. Wie gehen wir mit der individuellen Selbstbestimmung vor dem Hintergrund staatlicher Reglementierung um? Welche Rolle übernehmen dabei die Fachkräfte in den Suchthilfeeinrichtungen?
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Update: Fachtagung „Suchtkrank und Arbeit“

Die Präsentationen und den Vortrag von Prof. Dr. Mrozynski finden sie hier…
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Cannabis bei illegalen Substanzen an erster Stelle: Erneuter Anstieg des Bedarfs in der Suchtberatung und Suchtbehandlung

Jahresbericht der deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht

Heute wurde der aktuelle Jahresbericht der deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD), der so genannte REITOX-Bericht veröffentlicht. Er liefert umfangreiches Zahlenmaterial über die Entwicklung des Drogenkonsums in Deutschland. Marlene Morter: „Angesichts der derzeitigen Debatte zur Legalisierung von Cannabis.
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Weitere Meldungen finden Sie unter Veranstaltungen.

Neue Kampagne "Verspiel nicht mein Leben" für Angehörige von Glücksspielern

Das neue Praxistransferprojekt "Verspiel nicht mein Leben" – Entlastung für Angehörige (EfA) der BAS wendet sich direkt an Angehörige von Glücksspielern.

Weitere Informationen finden Sie  hier.

Betriebliche Suchtprävention 2015

Das Programm finden Sie  hier.

Die aktuellen Termine können Sie hier herunterladen (pdf).

Ein Anmeldeformular finden Sie hier (pdf).